Geflügeltag in Aulendorf: "Qualität macht sich bezahlt"
„Wir legen Wert auf genügend Einstreu. Es muss sauber sein. Das ist in der Direkt-
vermarktung das A und O“, zeigt Rupert Knäpple, Gänse- und Putenhalter aus der Nähe von Ostrach (Landkreis Sigmaringen) auf. Der Landwirt betreibt mit seinem Sohn Johannes den Klosterhof Geflügel mit EU-zertifizierter Schlachtstätte.
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Dass das Wohl der Weidegänse und Mastputen für Verbraucher ein wichtiges Kaufargument ist, wissen die beiden aus eigener Erfahrung. Allerdings nur dann, wenn die Erzeugnisse bezahlbar bleiben. „Mit Billiggänsen aus Ungarn können wir nicht konkurrieren“, sagt Johannes Knäpple, dem Schlachtung und Vermarktung der Tiere obliegen. Zusätzlich zu der reichlichen Stroheinstreu haben die Klosterhof-Betreiber die Besatzdichte in den inzwischen vier Putenmastställen heruntergefahren. „Wir sind bei unter 40 Kilogramm pro Quadratmeter“, erläutert Senior Knäpple. Das entspricht zwei Puten pro Quadratmeter, erlaubt sind drei Masttiere. „Durch die niedrigere Besatzdichte, haben wir gesunde Tiere“, erläutert der...
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