Tierschutz muss in Handelsgesprächen berücksichtigt werden
In einer öffentlichen Anhörung konnten Vertreter der Eierwirtschaft im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments die Auswirkungen der scharfen europäischen Tierschutzgesetzgebung auf die Wettbewerbsfähigkeit darlegen.
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Laut einer vorgestellten Studie sind 15 Prozent der Produktionskosten in Europa auf die Gesetzgebung zurückzuführen. Das führt zu enormen Wettbewerbsnachteilen gegenüber Ländern wie USA, Russland oder der Ukraine. Eier und Eiprodukte sollten deswegen von der EU-Kommission in den bilateralen Handelsgesprächen als „sensible Produkte“ definiert werden. Dies würde die vollständige Liberalisierung und damit die Schwächung der europäischen Legehennenhaltung vermeiden.
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