Schweinemarkt: Russland erzeugt weiter Turbulenzen
Die Diskussion um die Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei zwei Wildschweinen in Litauen (ASP) entwickelt sich zunehmend zum Politikum zwischen der EU und Russland. Der jüngste Besuch Putins in Brüssel soll nach Einschätzung von Insidern den russischen Staatschef verärgert haben.
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Die Situation am deutschen Lebendmarkt ist aktuell unangefochten ausgeglichen. Wie auch die amtlich bestätigen Schlachtzahlen in Deutschland belegen, fallen die angebotenen Stückzahlen derzeit unterdurchschnittlich aus. Aktuell werden nach Einschätzung der ISN etwa die Hälfte der nach Russland exportierten Mengen ohnehin weniger geschlachtet. Nach Angaben verschiedener Vermarkter lässt sich das vorhandene Angebot an schlachtreifen Schweinen vollständig und zeitnah am Markt platzieren. Die ISN sieht das Preisniveau für die nächste Schlachtwoche maximal zwei Cent unter dem aktuellen Hauspreisniveau einiger großer Schlachtunternehmen, die in der abgelaufenen Schlachtwoche 1,54 Euro auszahlten. Die Reaktion von Schlachtunternehmen mit...
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