German Genetic/SZV: Ebermast bleibt umstritten
Noch fünf Jahre, dann spätestens dürfen Ferkel nicht mehr ohne Betäubung kastriert werden. Doch was kommt nach dem Verbot? Die Kastration unter Narkose, immunologisch per Impfung oder die Ebermast? Eine spannende Frage und eines der Brennpunktthemen auf den jüngsten Tagungen von German Genetic/Schweinezuchtverband (SZV) und den Kreisbauernverbänden Ulm-Ehingen, Biberach-Sigmaringen und Schwäbisch Hall-Hohenlohe-Rems vergangene Woche in Übrigshausen und Ehingen.
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Schon jetzt werden Eber gemästet, gibt es das Fleisch der männlichen Tiere in Supermarkttheken zu kaufen. So genannte Stinker haben Geruchsprüfer zuvor am Schlachtband aussortiert. Ein Restrisiko bleibt dennoch: Denn Schnitzel und Koteletts, die trotz Kontrolle nach Urin und Fäkalien riechen, sind kein Verkaufsargument. Den Geruch nach dem Sexuallockstoff Androstenon nehmen wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge 43 Prozent der Menschen wahr, bei dem nach Kot riechenden Abfallprodukt Skatol sind es annähernd 90 Prozent. Immunologische Kastration stößt auf Ablehnung „Es gibt Unterschiede in der Sensitivität bei Verbrauchern“, erläutert Raffael Wesoly von der Universität Hohenheim am vorvergangenen Freitag im Hotel...
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