Zehn Prozent weniger Schweinehalter in Bayern
Nach den endgültigen Ergebnissen aus der halbjährlichen Erhebung über Schweinebestände hat es in Bayern zum Stichtag 3. Mai 2013 rund 6.100 Schweine haltende Betriebe gegeben, die über mindestens 50 Schweine oder 10 Zuchtsauen verfügten. Insgesamt wurden in diesen Betrieben nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung rund 3,4 Millionen Schweine gehalten. Gegenüber der vorigen Erhebung vom 3. Mai 2012 sei dies ein Rückgang bei den Halterzahlen um 10,3 Prozent und bei der Bestandsanzahl um 3,2 Prozent.
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Im Durchschnitt errechneten die Statistiker zum Stichtag rund 560 Schweine je Betrieb. Fast 50 Prozent der bayerischen Betriebe hielten sogar 1.000 Schweine oder mehr. In den einzelnen Unterkategorien zeigten sich den weiteren Angaben nach unterschiedlich starke Rückgänge. Das stärkste Minus sei bei den Zuchtsauen zu verzeichnen gewesen: Im Vergleich zum Vorjahr habe sich deren Anzahl um 8,6 Prozent auf 261.600 Tiere verringert. Bestandsrückgänge zeigten sich auch bei Jungschweinen (minus 2,4 Prozent auf 635.500 Tiere) und bei Ferkeln (minus 5,1 Prozent auf 995.500 Tiere). Zum Stichtag 3. Mai 2013 ermittelte die Behörde außerdem gut 1,5 Millionen Mastschweine in Bayern und damit 1,2 Prozent weniger als 2012.
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