Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser
Der europäische Schweinemarkt steht im aktuellen Jahr vor mehreren Herausforderungen: Die neuen Tierschutzhaltungsverordnungen, besonders die Einführung der Gruppenhaltung für Sauen, forcieren den Strukturwandel.
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Die Anzahl der Betriebe sinkt, besonders kleinere Halter werfen das Handtuch. Größere Tierhalter in der Kategorie über 1.000 Tiere pro Betrieb wachsen sowohl in der Anzahl als auch in der Herdengröße europaweit. In Osteuropa wird damit der Strukturwandel stark beschleunigt. Ferner wird der Gegenwind im Fleischexport stärker. Vielfach steigende Inlandsproduktionen in den Zuschussregionen Asiens und Russlands haben die dortigen Schweinepreise unter Druck gesetzt, so dass der Importbedarf und die Erlöse sinken. Zusätzlich sorgen immer wieder neue Handelsbeschränkungen Russlands für negative Schlagzeilen. In der Summe rechnen Experten für 2013 mit einem Rückgang der EU-Exporte auf rund 1,8 Millionen Tonnen. Dies entspricht einem...
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