Schweinemarkt: Ausgeglichene Verhältnisse
Schlachtreife Schweine werden derzeit überwiegend in normalen Stückzahlen angeboten. Bei einigen Vermarktern weisen die Mengen eine rückläufige Tendenz auf. Die zur Verfügung stehenden Partien lassen sich zügig an die Schlachtbetriebe vermarkten, so dass der Markt als gut geräumt bezeichnet werden kann. Die Internetschweinebörse notierte mit einem Durchschnittspreis von 1,69 Euro pro Kilo unverändert im Vergleich zur Vorwoche.
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Auf den Fleischmärkten laufen zum Monatsende die Geschäfte eher schleppend. Sowohl der Inlandsabsatz als auch der Export in Richtung Russland sind aus Sicht der Schlachtbetriebe derzeit noch unbefriedigend. Stützend hingegen wirkt der Handel mit Asien, der weiterhin als gut bezeichnet werden kann. Neue Impulse werden mit dem Monat Februar erwartet, wenn die Fleischnachfrage im Inland aber auch auf den Exportmärkten traditionell anzieht. Das angekündigte Exportverbot ab dem kommenden Montag für gekühltes Schweinefleisch nach Russland hat aus heutiger Sicht keine nennenswerten Auswirkungen auf das hiesige Preisgeschehen, da der überwiegende Anteil der Exporte als gefrorene Ware ausgeführt wird und nicht vom Verbot berührt wird.
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