Wasserhygiene und -qualität entscheidend
Wasser ist Lösungs- und Transportmittel und Reaktionspartner bei wichtigen Stoffwechselprozessen. Der ausgewachsene Tierkörper enthält etwa 75 Prozent Wasser. Ein Mastschwein trinkt bis zu zwölf Liter Wasser am Tag, hochtragende oder laktierende Sauen ein Vielfaches mehr. Und trotz dieser Bedeutung ist Wasser das am meisten vernachlässigte Futter, obwohl es qualitativ einwandfrei sein muss.
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Auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben stammt das Tränkwasser für die Tiere aus Brunnen. Im Gegensatz zu Leitungswasser wird Brunnenwasser nicht standardmäßig untersucht, so dass der Landwirt keinerlei Kenntnis über die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe hat. Dabei beeinflussen die Inhaltsstoffe des Wassers dessen Aufnahme durch die Tiere und natürlich auch deren Gesundheitszustand. Nitrat etwa darf nur in geringen Mengen vorkommen, Nitrit möglichst gar nicht. Nitrate können von Bakterien in Nitrite umgewandelt werden, welches sich mit dem roten Blutfarbstoff zu Methämoglobin verbindet und damit einen vor allem für Ferkel tödlichen Sauerstoffmangel auslöst. Ein Zuviel an Eisen (mehr als 0,3 Milligramm pro Liter) oder Mangan (mehr als...
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