Ferkel und Sauen bei der Geburt unterstützen, was hilft?
Noch immer zu niedrige Ferkelpreise und teures Futter machen eine wirtschaftliche Ferkelerzeugung noch schwieriger als die Schweinemast. Deshalb gilt es, die Kosten weiter zu senken und den Einsatz von Standardverfahren oder Produkten auf den Prüfstand zu stellen.
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Gleichzeitig geht kein Weg an einer maximalen Anzahl aufgezogener Ferkel vorbei. Untersuchungen aus Thüringen zeigen jetzt, dass viele Betriebe ab einer Anzahl von mehr als 28 aufgezogenen Ferkeln je Sau und Jahr den damit verbundenen Aufwand übertreiben. Für viele Betriebe sei es sinnvoller, nicht alles auf die Karte "lebend geborene Ferkel" zu setzen. Eine Senkung der Ferkelverluste könne nachhaltiger sein, kann man jetzt auf den Internetseiten des Zentralverbandes für Schweinehaltung (ZDS) nachlesen.
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