Wie aus David Goliath werden könnte
Was schon lange für Spekulationen sorgt, nun ist es Realität: Der Schweinezuchtverband Baden-Württemberg (SZV), die Niedersächsische Erzeugergemeinschaft für Zuchtschweine (NEZ), der Landesverband Rheinischer Schweinezüchter (LRS) und die Schweineherdbuchzucht Schleswig-Holstein (SHZ) wollen künftig zusammenarbeiten. Das gaben die Züchtervertreter am Dienstag dieser Woche auf einer Pressekonferenz in Denkendorf bekannt. Geplant ist es, die Blup-Zuchtwerte spätestens ab 2008 gemeinsam zu schätzen.
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Als einen Meilenstein in der deutschen Herdbuchzucht bezeichnete Hans-Benno Wichert, der Präsident der baden-württembergischen Züchter, die bundesweite Kooperation. Mit dem nun gestarteten Zusammenschluss bauten sie ein Gegengewicht zu der wachsenden Konkurrenz privater Zuchtunternehmen auf. Mit im Boot ist seit August vergangenen Jahres auch die in Westfalen ansässige Herrensteiner Agrargesellschaft (HAG). Der Grund: Der Schweinezuchtverband Nordrhein-Westfalen, kurz SNW, hatte sich kurz zuvor bei den Muttersauen aus der Herdbuchzucht verabschiedet. Private Zuchtunternehmen drängen auf den Markt Die Branche ist in Bewegung gekommen. Immer mehr ausländische Zuchtunternehmen drängen auf den deutschen Markt. Die globaler werdenden...
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