Ammoniakemissionen sinken durch Futter mit niedrigen Eiweißgehalten
Nicht nur die Ausscheidungen von Ammoniak können durch eine proteinangepasste Fütterung minimiert werden, auch die Futterkosten sinken in der Regel, zitiert das Onlineportal "agrarheute" jetzt den Nachrichtendienst "Agra Europe". Durch eine proteinangepasste Fütterung in der Schweinemast würden Futterkosten und Stickstoffausscheidungen sinken.
- Veröffentlicht am
In einer neuen Studie hat das KTBL repräsentative Maßnahmen zur Minderung der Ammoniakemissionen zusammengestellt und die entstehenden Kosten und der Nutzen dieser Maßnahmen neu berechnet. Im Mittelpunkt der Ausführungen steht, laut Agra Europe die Tierhaltung, auf die rund 90 Prozent der Ausscheidungen von Ammoniak (NH3) aus der Landwirtschaft entfallen. Durch eine proteinangepasste Fütterung in der Schweinemast sinken demzufolge in der Regel Futterkosten und Stickstoffausscheidungen. Das führe zu negativen Minderungskosten und damit zu einem Nettogewinn für den Betrieb in Höhe von 3,5 Euro bis 13,5 Euro pro Kilogramm NH3, heißt es in der Studie. Schweinemast in Außenklimaställen verursacht laut KTBL Minderungskosten von 9,2 Euro pro...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BW Wochenblatt Digital Upgrade
- Zugang zu allen digitalen Inhalten
- 2x wöchentlich erscheinender Newsletter
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
Aus der Branche
Bedienhilfen
Barrierefreiheit
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.




