Dioxin-Skandal: Schweinbranche macht 100 Millionen Euro Verlust
Die deutschen Schweineerzeuger haben am stärksten unter dem Dioxin-Skandal gelitten. Pro Schlachtsau verdienten sie 42,50 Euro weniger. Für Ferkel gab es zehn Euro pro Jungtier weniger.
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Die deutschen Schweinefleischerzeuger hätten finanziell am stärksten unter den Auswirkungen des Dioxinskandals zu Jahresbeginn gelitten. Das geht aus einem Bericht von "Dow Jones News" hervor, den der österreichische Agrarinformationsdienst (aiz) jetzt zitiert. Demnach sei es Schätzungen zufolge bis Ende Januar zu marktbedingten Preisrückgängen von rund 100 Millionen Euro gekommen. Etwa drei Viertel davon sollen sich als direkte Schäden aus dem Dioxinskandal für die Schweinebranche aufaddiert haben. Die Einbußen resultierten vor allem aus einem Mindererlös pro vermarktetem Mastschwein in Höhe von 23 Euro. Bei rund einer Million geschlachteter Schweine pro Woche im Januar hätten daraus über einen Zeitraum von drei Wochen Einnahmeausfälle...
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