Bei Agressionen auch an die Fütterung denken
Die Fütterung habe erheblichen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden der Schweine. Bei Schwanz- und Ohrenbeißen, einer sozialen Abweichung, die schnell zu einem Tierschutzproblem im Bestand werden könne, sollte man deshalb auch einen Fütterungsspezialisten zu Rate ziehen. Die Rationsgestaltung, das Fütterungsmanagement sowie diverse Futterzusätze könnten helfen, zitiert das Onlineportal des Zentralverbands der Deutschen Schweineproduktion (ZDS) Dr. Gerhard Stalljohann, Fütterungsexperte der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschritft "SuS".
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Auch der Verfütterung tierischer Komponenten sollte wieder mehr Beachtung geschenkt werden. Eine rein pflanzliche Fütterung sei nicht artgerecht. Treten erste Auffälligkeiten in der Gruppe auf, müssten die Aggressoren ausfindig gemacht und gegebenenfalls vorsorglich aus der Bucht gebracht werden. Firsch geschnittene Kiefern-, Tannen oder Fichtenzweige hätten sich als bewährte Hausmittel bewährt.
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