Bundesbürger verzehren etwas mehr Fleisch
Der Appetit der Bundesbürger auf Fleisch und Fleischwaren hat im vergangenen Jahr leicht zugenommen. Wie der Verband der Fleischwirtschaft (VDF) und der Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie (BVDF) anlässlich ihrer gemeinsamen Jahrestagung in Berlin mitteilten, erhöhte sich der Fleischverzehr pro Kopf in Deutschland im vergangenen Jahr gegenüber 2009 um 0,2 Kilo auf durchschnittlich 60,7 Kilo. Dabei nahm die Verzehrsmenge bei Schweinefleisch ebenfalls um ebenfalls 0,2 Kilo auf 39,2 Kilo pro Einwohner zu, zitiert das Online-Portal "schweine.net" jetzt den Nachrichtendienst Agra-Europe.
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Mit 11,3 Kilo pro Kopf im Mittel fiel der Verbrauch von Geflügelfleisch um 300 Gramm höher aus als 2009. Der Rindfleischverzehr blieb dagegen mit 8,5 Kilo im Durchschnitt konstant. Übrige Fleischarten hätten im Vergleich nahezu keine Marktbedeutung, stellten VDF und BVDF jetzt fest. Unter Bezug auf die Angaben des Statistischen Bundesamtes berichteten die Verbände, dass in Deutschland im vergangenen Jahr rund 58,35 Millionen Schweine geschlachtet worden seien, was einen Zuwachs von 3,6 Prozent gegenüber 2009 bedeutete. Die Zahl der importierten Schweine, überwiegend aus den Niederlanden und Dänemark, belief sich laut VDF und BVDF auf 5,2 Millionen Stück und entsprach einem Anteil von neun Prozent an den Gesamtschlachtungen. Die...
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