Ebermast: Vier Prozent riechen streng
Etwa vier Prozent der geschlachteten Jungeber zeigen Ebergeruch - eine der Schlussfolgerungen, die der niederländische Forscher Coen van Wagenberg von der Universität Wageningen jetzt aus den Ergebnissen einer Ebergeruchs-Studie am Schlachtband zieht.
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Die Untersuchung, so zitiert das Agrarmagazin "top agrar"das "agrarisch dagblad", die in zwei Schlachthöfen durchgeführt worden ist, basierte auf der Lötkolben-Methode. Dabei wurde ein Stück Fleisch des Schlachtkörpers mit einem Lötkolben verbrannt. Danach wurde der Geruch von menschlichen „Nasen“ bestimmt. Die Unterschiede im Auftreten des Ebergeruches seien dabei groß gewesen: Von 0,05 Prozent bis teils acht Prozent. Laut van Wagenberg spielten Schlachtgewichte und Alter der Tiere allerdings keine große Rolle. Vielmehr seien andere Faktoren bedeutender. Darüber wollte der Forscher jedoch nicht mehr Auskunft geben. Der Grund: Die Untersuchungen hierzu seien noch nicht abgeschlossen. Bestätigt habe sich jedoch, dass Rasse und Kreuzung der...
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