Prognosewerkzeuge für die Ebermast
Das Thema Ferkelkastration erhitzt die Gemüter. Nach zähem Ringen kam es Ende 2010 zu einer gemeinsamen Europäischen Erklärung der Akteure, dass Anfang 2018 endgültig Schluss sein solle mit der Ferkelkastration. Bis dahin müssten zahlreiche offene Fragen geklärt und praktikable Produktionsmethoden etabliert sein, gibt jetzt die Qualitäts- und Sicherheits (QS)GmbH bekannt.
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Eines der Hauptprobleme bei der Ebermast sind mögliche Geruchsabweichungen beim Fleisch. Als Hauptverursacher gelten das Sexualhormon Androstenon und das im Enddarm durch Bakterien beim Verdauungsprozess entstehende Skatol. Der Stoff wird vom Körper resorbiert und im Fettgewebe eingelagert. Doch was dem einen „stinkt“, bemerkt eine andere Person gar nicht, oder es wird in geringer Konzentration (Beispiel Parfüm) als angenehm empfunden. Das Geruchsempfinden ist individuell unterschiedlich ausgeprägt. Hinzu komme, so die QS GmbH, dass es derzeit keine europaweit anerkannte Referenzanalytik für die Messung der Stoffe gibt, die für den Ebergeruch verantwortlich gemacht werden - auch daran arbeitet eine Bonner Gruppe. Auch müsse...
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