Bessere Fleischqualität durch genomische Selektion?
Die Beurteilung von Fleischqualität durch Konsumenten werde durch sensorische Merkmale, wie Saftigkeit, Muskel-pH, Wasserhaltevermögen und Farbe definiert, teilt der Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion (ZDS) jetzt auf seinen Internetseiten mit. Das Wasserhaltevermögen sei durch die genetische Veranlagung und Umwelteinflüsse terminiert.
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Die züchterische Beeinflussung geschehe derzeit über die Messung des tatsächlichen Saftverlustes eines Muskelstückes oder indirekt durch Messung der Leitfähigkeit. Die Erblichkeit dieses Merkmals sei gering. In einer Doktorarbeit am Institut für Tierwissenschaften der Universität Bonn wurden jetzt sogenannte Kanidaten-Gene identifiziert, die an dem Merkmal beteiligt sind. Jetzt soll eine Feinkartierung erfolgen, um eventuell in Zukunft mit Hilfe der genomischen Selektion frühzeitig Top-Vereber für dieses Merkmal selektieren zu können.
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