Keine Lockerungen bei bulgarischen MKS-Schutzmaßnahmen
Nach einem neuen Fall der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Bulgarien werden laut dem Nachrichtendienst "Agra Europe" die kürzlich angekündigten Lockerungen bei den Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Wie die EU-Kommission mitteilte, werden stattdessen die Anfang des Jahres beschlossenen Handelseinschränkungen bis zum 30. Juni 2011 verlängert. Bulgarien hatte am 19. März einen Ausbruch der hoch ansteckenden Tierkrankheit bei Fleischrindern in der Region Burgas gemeldet. In dieser Region war auch der bis dahin letzte MKS-Fall am 31. Januar 2011 aufgetreten.
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Laut dem EU-Beschluss herrscht nun weiterhin ein komplettes Transportverbot für anfällige Tiere wie Schweine und Wiederkäuer in der betroffenen Region und sechs weiteren Gebieten. Fortpflanzungsmaterial und andere tierische Produkten können ebenfalls nicht gehandelt werden. Aus Burgas dürfen außerdem keine Fleischerzeugnisse, kein Kolostrum und keine Milch oder daraus hergestellte Molkereierzeugnisse sowie Häute und Felle von MSK-anfälligen Tierarten versendet werden.
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