Sojaersatz durch Tiermehl
90 Prozent des Schweinefutters stammt aus heimischer Erzeugung. Es könnten 100 Prozent sein, wenn in Europa Sojabohnen angebaut werden könnten beziehungsweise genügend andere Leguminosenarten mit sicheren Ernteergebnissen angebaut werden könnten, kann man jetzt im Internetportal des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion (ZDS) nachlesen.
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Deshalb forderten Polen und die Niederlande die Wiederzulassung von tierischen Produkten für die Fütterung. Das würde Ressourcen und die Umwelt schonen und eine artgerechte Versorgung sichern. Schweine würden seit dem BSE-Skandal vorwiegend vegetarisch ernährt. Untersuchungen aus den Niederlanden zeigten, dass 58 Prozent der Mastschweine Veränderungen im beziehungsweise am Verdauungstrakt aufwiesen. Bei den Sauen seien es sogar 68 bis 74 Prozent. Ein Grund könnte die veränderte Rationsgestaltung der Schweine sein, meint Peter van der Wolf vom niederländischen Tiergesundheitsdienst.
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