Niedersachsen: Dioxin in Schweinefleisch gefunden
In Niedersachsen sind weitere landwirtschaftliche Betriebe, die unter Verdacht standen, dioxinbelastete Futtermittel verfüttert zu haben, frei gegeben worden, teilt jetzt das Niedersächsisches Ministerium für Landwirtschaft mit. Bei Probeschlachtungen ermittelten Kontrolleure überhöhte Dioxinwerte auf einem Mastbetrieb. Auf einem zweiten Betrieb lagen die ermittelten Dioxinwerte im so genannten Streubereich. Die Tiere aus dem ersten Bestand, der sich im Landkreis Verden befindet, werden getötet und entsorgt.
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Für die jetzt noch gesperrten 330 Betriebe müsse weiterhin ein Risiko für die Lebensmittelsicherheit ausgeschlossen werden. Die Betriebe bleiben deshalb gesperrt, bis durch Untersuchungen der dort produzierten Lebensmittel deren Dioxingehalt ermittelt worden ist. Liegen die Gehalte über dem Höchstwert, müssten die Lebensmittel unschädlich beseitigt werden. Das erfolge in dafür geeigneten Verbrennungsanlagen. „Jetzt haben wir die Lebensmittelrisikobetriebe eingekreist. Für diese Betriebe bleibt nur die Entscheidung im Einzelfall, ob nach der Untersuchung auf Dioxine die Lebensmittel vermarktet werden können oder nicht“, stellte Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke fest. Im Ernährungsausschuss des Bundestages wird Ripke heute...
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