Ferkelkastration: Was passiert in Österreich?
Der weitaus größte Teil der männlichen Ferkel wird in Österreich ab 1. Januar 2011 nur noch nach Einsatz eines Schmerzmittels kastriert. Grundlage hierfür sei nicht eine gesetzliche Vorschrift, sondern eine Branchenvereinbarung zwischen Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmittelhandel. Die Vorbereitungen liefen derzeit auf Hochtouren, meldet jetzt das Internetportal der Interessengemeinschaft Deutscher Schweinehalter (ISN).
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Die Erzeugerorganisationen des Verbands österreichischer Schweinebauern (VÖS), wie Gut Streitdorf (NÖ), Styriabrid (Stmk.) oder der Verband landwirtschaftlicher Veredelungsproduzenten (VLV, OÖ) hätten die Verpflichtung zur Schmerzmittelbehandlung bei der Kastration inzwischen in ihre Produktionsbestimmungen aufgenommen. Rund 90 Prozent der in Österreich gehandelten Ferkel stammten aus diesen Erzeugerorganisationen. Auch wenn keine gesetzliche Verpflichtung bestehe, bekennt sich der VÖS eigenen Angaben zufolge zu den Maßnahmen. Auch für AMA-Gütesiegel In Zusammenarbeit mit den Tiergesundheitsdiensten (TGD) werden die Sauenhalter für die fachgerechte Anwendung der zugelassenen Schmerzmittel geschult. Für Ferkelerzeuger, die nicht über den...
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