Planungssicherheit für Milcherzeuger und Molkereien im globalen Wettbewerb unabdingbar
Am Auslaufen der Milchquotenregelung 2014/15 dürfe nicht gerüttelt werden. Die Planungssicherheit für die Erzeuger und Molkereien wäre sonst gefährdet. Das sagte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk, am 8. Dezember 2006 auf der Generalversammlung der Milcherzeuger-Genossenschaft Nordbaden eG (MEG) in Aglasterhausen (Neckar-Odenwald-Kreis). BW agrar berichtet ausführlich in seiner Ausgabe 50/2006.
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"Wir müssen uns konsequent auf die fortschreitende Liberalisierung der Märkte einstellen, damit wir bei diesem Prozess nicht auf der Verliererseite stehen", so Minister Hauk. Baden-Württemberg hatte vor diesem Hintergrund im Februar 2006 eine Initiative zum Bundesratsbeschluss gestartet. Forderung an die EU darin war, sich frühzeitig für das Ende der Milchquotenregelung 2014/15 auszusprechen. Geld nicht für Milchquoten, sondern Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ausgeben Die Mengenregelung müsse durch die Marktpartner selbst erfolgen. Erzeuger und Vermarkter sollten die Übergangszeit bis 2014/15 nutzen und sich auf die veränderten Rahmenbedingungen einstellen. Insbesondere sollten die Milcherzeuger dies beim Quotenerwerb schon jetzt...
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