MRSA in Tierställen - kein Grund zur Panik
Bakterien der Gattung Staphylococcus aureus sind normale Hautkeime, die bei bis zu 50 Prozent der Menschen auf Schleimhäuten, besonders im Nasenvorhof nachweisbar sind. Die in der Regel eher harmlosen Staphylokokken können in bestimmten Fällen Wundinfektionen oder chronische Hautinfektionen verursachen. Solche Erkrankungen waren in der Vergangenheit mit Antibiotika gut zu therapieren.
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In den letzten Jahren werden nun zunehmend Staphylokokken-Stämme gefunden, die durch den Erwerb eines zusätzlichen Penicillin-Bindeproteins gegen die gängigen Antiboitika wie Penicilline und Cephalosporine (Methicilline) resistent geworden sind. Diese mehrfach resistenten Staphylokokken werden unter dem Kürzel MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) zusammengefasst. In der Humanmedizin, besonders in Krankenhäusern sind MRSA gefürchtete Erreger, die hartnäckige und nur schwer therapierbare Krankenhausinfektionen verursachen können. Schätzungen gehen davon aus, dass sich allein in deutschen Krankenhäusern jährlich 16.000 Menschen mit MRSA infizieren. Das hat dazu geführt, dass bereits jetzt einige Krankenhäuser Risikopatienten...
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