Land startet Forschungsprogramm "Wildvögel und Vogelgrippe"
Baden-Württemberg startet als erstes Bundesland ein eigenes Forschungsprogramm zur Klärung der Rolle der Wildvögel als Reservoir für den Vogelgrippeerreger und mögliche Infektionswege. Mit den Ergebnissen des Forschungsprogramms sollen Strategien zur Verhinderung eines Übergreifens des Erregers auf Hausgeflügel oder gar den Menschen erarbeitet werden. Das kündigte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk, am 14. Juni 2006 in Stuttgart an.
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In das Forschungsprogramm solle haupt- und ehrenamtlicher Sachverstand gerade auch im Bereich der Ornithologie eingebunden werden. Alle geeigneten Institutionen werden zur Einreichung von Projektvorschlägen aufgerufen, wobei vor allem Einrichtungen aus Baden-Württemberg angesprochen werden. Das Forschungsprogramm "Wildvögel und Vogelgrippe" sei eine sinnvolle Investition in die Zukunft, auch zur Sicherung der Freilandhaltung am Geflügelstandort Baden-Württemberg, betonte Hauk. Schwerpunkte des auf drei Jahre angelegten Forschungsprogramms Das Forschungsprogramm ist auf drei Jahre angelegt. Pro Jahr sollen rund eine Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Mit der Durchführung und Koordinierung des Forschungsprogramms ist das...
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