Forschungsprogramm 'Wildvögel und Vogelgrippe'
"Auch wenn seit drei Jahren keine neuen Fälle des hoch pathogenen Vogelgrippeer-regers H5N1 in Baden-Württemberg nachgewiesen wurden, kann keine dauerhafte Entwarnung gegeben werden. Deshalb müssen Wildvogelbestände auch weiterhin beobachtet werden. Die vorliegenden Ergebnisse aus der Erforschung der Vogelgrippe in Baden-Württemberg sind wichtige Grundlagen bei der Beurteilung zukünftig auf-tretender Vogelgrippefälle und die Basis für angemessene Reaktionen", sagte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, am 11. Mai 2009 anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse des Landesforschungsprogramms 'Wildvögel und Vogelgrippe' (WuV) in Stuttgart.
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