KI ist wie ein sehr kluger Papagei
Die sogenannte Künstliche Intelligenz ist bei den meisten im Familienalltag angekommen. Kinder lassen sich beim Lernen helfen, Erwachsene suchen Rezepte und alle lassen sich lustige Fotos kreieren. Mit dabei immer die Frage: Ist das nun alles ganz toll oder ganz schlimm? Und kann man KI klug nutzen, ohne ihre Grenzen zu übersehen?
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Am Küchentisch sitzt eine Zehnjährige über den Schulsachen und tippt konzentriert auf einem Tablet. „Erklär mir noch mal, wie ein Vulkan funktioniert, ich brauche das für den Naturunterricht“, schreibt sie. Ein paar Sekunden später liest sie die Antwort, nickt und sagt zufrieden: „Das hat mir die KI jetzt richtig gut erklärt. Jetzt habe ich es verstanden.“ Es klingt fast so, als hätte eine große Schwester danebengesessen und geholfen. Am anderen Ende des Tischs runzelt der Opa die Stirn. „Früher hat man so etwas im Lexikon nachgeschlagen.“ Die Mutter hört zu und denkt insgeheim: „Hoffentlich lässt sie sich nicht nur noch alles vorsagen – und schummelt am Ende und bekommt schlechte Noten.“ Vielleicht schießt den Eltern auch eine dieser...
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