Die Weihnachtsheimkehrer
An Weihnachten gilt für viele Familien das ungeschriebene Gesetz, dass die erwachsenen Kinder heimkommen und mit der Familie feiern. Kaum angekommen, kracht es aber oft sofort. Zwischen alten Gewohnheiten, neuen Lebensstilen und unausgesprochenen Erwartungen können die Feiertage zur Belastungsprobe werden. Warum das so ist – und wie wir besser damit umgehen können.
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Alle Jahre wieder, seit die Kinder groß und aus dem Haus sind – zum Studium, ins Praktikum, in den ersten Job in der Stadt – kommen sie zu Weihnachten für ein paar Tage zurück. Das Elternhaus ist die selbstverständliche Anlaufstation für die Feiertage, denn an Weihnachten fährt man nach Hause. Dort steht schon der Baum, alle Betten sind bezogen, alle Lieblingskuchen gebacken. Aber: Kaum sind die Rucksäcke im Flur, geht aus Elternsicht das Durcheinander los. Der eine ist sofort wieder unterwegs, will seine Jungs von früher treffen und sagt nur: „Ich ess dann später was.“ Die andere liegt erschöpft vom Semester auf dem Sofa und telefoniert stundenlang mit ihrem „Crush“. Morgens stehen sie ewig nicht auf und machen sich irgendwann Frühstück...
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