Ein Garten ohne Unkräuter
„Dornen und Disteln soll Dein Acker tragen.“ Dieser alttestamentarische Text verweist auf die Mühen des Landbaues. Wer Gemüse selber anbaut, der weiß: Allzu schnell füllen sich die Zwischenreihen mit allerhand Grün, das man nicht gepflanzt oder gesät hat. Böden bringen eben leider nicht nur unsere „bestellten“ Wunschkulturen, sondern viel anderes Grün hervor, das zudem oft schneller und zuverlässiger als unsere Kulturen wächst.
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Im Mittelalter sah man den Teufel hinter dem Wildwuchs, der heimlich unerwünschte Samen ausstreute. Wer die immerwährende Plage mit dem Unkraut nicht kennt, redet gern beschönigend über „Wildkräuter“. Natürlich gibt es solche mit positiven Zusatzeigenschaften, die man sich zunutze machen sollte. Im modernen Biolandbau entscheidet tatsächlich der qualifizierte Umgang mit Unkräutern ziemlich direkt über den betrieblichen Erfolg. Unkrautwuchs im Garten ist vielen einfach nur lästig. Gerade Einsteigern vermiest er allzu oft die Freude am Gemüsegarten. Unsere Kulturen müssen, anders als die Unkräuter, Höchstleistungen für uns bringen. Sie sollen knackige Wurzeln, dicke Köpfe oder saftige Früchte hervorbringen. Dafür müssen sie sich richtig...
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