Über Möglichkeiten und Grenzen
Viele ältere Menschen wollen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben, auch wenn sie pflegebedürftig sind. Dabei greifen einige auf die 24-Stunden-Betreuung durch eine im Haushalt lebende osteuropäische Hilfskraft zurück. Dr. David Kröll, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des BIVA-Pflegeschutzbundes, informiert über die rechtlichen und vertraglichen Rahmenbedingungen. Auch ein Angehöriger kommt zu Wort.
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Silke Bromm-Krieger Arthur Villinger* entschied sich, für seine an Demenz erkrankte Frau über eine Agentur eine Hilfskraft aus Polen zu engagieren. Ein junger Mann bezog im Einfamilienhaus des Ehepaars das Gästezimmer. „Wir drei kamen von Anfang an wunderbar miteinander zurecht. Der Helfer war einfühlsam und verständnisvoll im Umgang mit meiner Frau. Auch wenn sie nach einigen Monaten starb, habe ich noch heute Kontakt zu ihm. Mittlerweile studiert er und ist fast wie ein viertes Enkelkind für mich“, berichtet der 81-Jährige über seine durchweg positiven Erfahrungen. Aus dem BIVA-Beratungsalltag Doch nicht überall läuft es rund. Bei den Zollingers* gab es Probleme mit der Hilfskraft. Die Person, die im Haushalt ihres nahen Angehörigen...
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