Geschützt durch den Winter
Traditionell wurde im Herbst in groben Schollen umgegraben und die Erde war der Witterung ausgesetzt. Dieses Vorgehen entsprach bisher den Erfordernissen, sprich den Klimabedingungen: Die Erde wurde umgestochen, damit Frost tief in den Boden eindringt und darin verborgene Schädlinge abtötet. Der Frost hat verklumpte Erdbrocken gelockert und bei der Beetbestellung im Frühjahr konnte sich der Gärtner über die Frostgare freuen: Die Erde war locker, Sämlinge und Jungpflanzen konnten gut einwurzeln.
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