Am 15. Dezember kamen neben sechs Jungbullen und 28 Jungkühen eine hochtragende Kalbin, zwei Jungrinder sowie 348 Kälber und ein weiblicher Fresser zum Verkauf. Fleckvieh: Zügig wechselten vier der sechs Bullen für im Schnitt 2035 Euro den Besitzer. An der Spitze rangierte ein Mysterium-Sohn aus einer Evergreen-Tochter gezogen vom Zuchtbetrieb Klenk aus Kirchberg-Dörrmenz. Der gleiche Betrieb stellte mit 2450 Euro auch den teuersten Bullen des Tages, hierbei handelte es sich um einen hoch typisierten Wolfram-Sohn. Eine super Auftriebsquote schafften die Beschicker des Jungkuhmarktes. Von 30 gemeldeten Tieren kamen 28 zum Verkauf. Knapp 50 Prozent der Jungkühe wurden bereits freilaufend versteigert. An der Spitze rangierte eine...