Das Großviehangebot bei Fleckvieh auf der Auktion am 7. Juli konnte bis auf einen Bullen vollständig und flott verkauft werden. Die fünf Fleckviehzuchtbullen decken eine breite Linienvielfalt ab und zeigen sich ideal im Zweinutzungstyp. An erster Stelle konnte sich ein Remo Sohn aus dem Betrieb Alfred Berger aus Herbertingen-Mieterkingen platzieren. Er stammt aus der langlebigen K-Familie des Betriebes und wechselte zum Tageshöchstpreis von 2150 Euro in den Linzgau. Der Betrieb Edwin Schelkle bot einen Hazard-Sohn an, der aus einer Ofir-Tochter stammt. Ebenfalls gefragt war ein weiterer Remo-Sohn. Er wusste im Exterieur zu überzeugen und wechselte an den Hochrhein. Die Jungkuh von Bernhard Vögtle aus Messkirch fand flott einen neuen...