Im Ende März abgelaufenen Jagdjahr 2019/20 haben die Bundesbürger deutlich mehr Wild verspeist. Wie der Deutsche Jagdverband Mitte November mitteilte, nahm der Verbrauch an Wildbret gegenüber der Vorsaison um 24 Prozent auf 34.000 Tonnen (t) zu. Am begehrtesten war Wildschwein mit gut 20.000 t, was zugleich einen neuen Verzehrsrekord bedeutete. Dahinter folgten Reh mit 9.000 t, Rothirsch mit 2600 t und Damhirsch mit 1300 t. Diese Mengen wurden anhand der Jagdstrecken in den Bundesländern ermittelt.