Ölsaatenmarkt: Aufwärtstrend hält an
Mit Beginn der Corona-Pandemie trug der weltweite Ölsaatenmarkt Trauerflor. Ausgehend vom Rückgang des Rohölpreises um zwischenzeitlich 70 Prozent fiel der Kurs für Sojaöl von Januar bis März um 28 Prozent, für die Sojabohne um 12 Prozent und der Rapskurs um 20 Prozent. Neun Monate später ist die Markteinschätzung auf den Kopf gestellt. Die Kurse für Sojaöl und die Sojabohne haben in den USA das Fünfjahreshoch aus Dezember 2016 überschritten und in Paris nähert sich der Rapskurs dem Höchststand vom 27. Januar 2017 in Höhe von 428 Euro/t.
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