Die chinesischen Einfuhren von Agrar- und Ernährungsgütern sind im vergangenen Jahr teilweise deutlich gestiegen. Zugleich mussten die Importeure aber spürbar mehr Geld ausgeben als 2018. Der Grund dafür war oftmals die Afrikanische Schweinepest (ASP), die den Bedarf an Fleisch, Milcherzeugnissen und Aquaprodukten in die Höhe schnellen ließ. Laut vorläufigen Daten der Zollstatistik hat China im Jahr 2019 Agrargüter im Wert von umgerechnet 136,0 Mrd. Euro eingeführt. Das waren 12,0 Mrd.Euro oder fast zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wichtigstes Importgut blieben Sojabohnen. An zweiter Stelle rangierten Fleischprodukte. Das lag vor allem am Importbedarf für Schweinefleisch. China kaufte 2019 auch mehr Milcherzeugnisse global ein, vor...