Die Viehzentrale Südwest GmbH (VZ), Stuttgart, litt im Geschäftsjahr 2018 unter niedrigen Schweinepreisen, einer angespannten Futterversorgung, dem rasanten Strukturwandel, höheren Transportkosten und der Blauzungenkrankheit bei Rindern. Wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht, sank der Wertumsatz um 10,3 Prozent auf 401,7 (2017: 447,7) Mio. Euro. Der Jahresüberschuss fiel um 76,6 Prozent auf 0,3 (1,3) Mio. Euro. Bei den gehandelten Rindern, Schweinen und Schafen entwickelten sich Umsätze und Stückzahlen unterschiedlich (siehe Tabelle). Im Bereich Schlachtvieh/Großvieh sanken die Schlachtzahlen bundesweit um 2,6 Prozent, die VZ hingegen hielt ihre Schlachtzahlen stabil. Auch die Preise blieben stabil. Bei den VZ-Schlachtschweinen gingen...