Das Geschäftsjahr 2018 schließt die Vereinigte Hagelversicherung als moderates Schadenjahr ab. Trotz regional teils heftiger Schäden, wie das Unternehmen anlässlich der 26. Mitgliedervertreterversammlung Mitte Mai in Baden-Baden mitteilte. Für das Gesamtunternehmen steht eine Schadenquote von rund 68 Prozent zu Buche. In Ländern mit einer staatlich gestützten Versicherung gegen Trockenheit war 2018 ein sogenanntes Überschadenjahr. So wurden etwa in Luxemburg und in den Niederlanden flächendeckend Dürreschäden reguliert und die Landwirte entsprechend entschädigt. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Rainer Langner betonte, dass damit das System der staatlich geförderten Ernteversicherung seinen Zweck vollständig erfüllt habe. Bei allen relevanten...