Der Alpener Landtechnikhersteller Lemken hat trotz schwieriger Rahmenbedingungen seinen Umsatz um sechs Prozent auf 380 Mio. Euro steigern können. Stärkster Markt blieb Deutschland, hier wuchs der Umsatz um acht Prozent. In Westeuropa insgesamt liefen die Geschäfte positiv. Bedeutsame Exportmärkte sind auch Kanada und die USA. Russland war 2018 der zweitgrößte Exportmarkt für Lemken, obwohl die Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden. Die Investitionen beziffert Lemken auf 8,5 Mio. Euro. Sie betreffen vor allem Werkserweiterungen und Modernisierungsmaßnahmen. Zum Jahresende waren bei Lemken insgesamt 1635 Mitarbeiter beschäftigt, 165 mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs resultiert aus 49 Steketee-Mitarbeitern im Zuge der Übernahme des...