Der wegen tierschutzrechtlicher Verstöße Mitte Februar eingestellte Betrieb im OSI-Rinderschlachtbetrieb in Tauberbischofsheim sollte d iese Woche unter strengen Auflagen wieder anlaufen. Wie das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium mitteilt, musste der Schlachthofbetreiber eine Reihe von baulichen und organisatorischen Maßnahmen umsetzen. Bei den geforderten Veränderungen spielte nach Angaben von Landwirtschaftsminister Peter Hauk der Tierschutz die zentrale Rolle. Es gehe darum, die Tiere tierschutzkonform und so ruhig und umsichtig wie möglich zu behandeln. Entsprechend seien die Mitarbeiter noch einmal intensiv geschult worden. Eine besondere Rolle spiele hierbei auch der Tierschutzbeauftragte vor Ort sowie die anwesenden...