Wie der Kali- und Salzhersteller (K+S) mitteilt, belief sich der Erlös 2017 auf 3,63 Mrd. Euro, nach 3,46 Mrd. Euro im Vorjahr. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte habe sich eine höhere Produktverfügbarkeit am Standort Werra sowie erste Absatzmengen aus dem neuen Werk in Kanada positiv auf die Umsatzentwicklung ausgewirkt. Der Geschäftsbereich Salz war erneut der umsatzstärkste. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) hat sich um 42 Mio. Euro oder 18 Prozent auf 271 Mio. Euro erhöht. Im Einzelnen stieg dabei das EBIT im Segment Kali- und Magnesiumprodukte 2017 um 47,8 Mio. Euro auf 81,4 Mio. Euro. Für das Salzgeschäft erhöhte sich die Kennzahl um 16,3 Mio. Euro auf 223 Mio. Euro. Für 2018 erwartet die Gruppe, dass der...