Getreidemarkt noch ohne klare Richtung
Die Trockenheit in Nord- und Südamerika, die Kältefront zur Monatswende Februar/März in Europa, das Währungsverhältnis Euro zu Dollar und die Anzeichen eines Handelskrieges zwischen der USA und der EU-28 bewegten die Getreidemärkte erst nach oben, dann wieder nach unten.
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