Niedrige Preise für Kali- und Magnesiumprodukte und Produktionseinschränkungen am Verbundwerk Werra haben der K+S-Gruppe im Geschäftsjahr 2016 schwer zu schaffen gemacht. Das zeigte sich einerseits an dem Umsatzrückgang von 17 Prozent gegenüber 2015 auf 3,46 Mrd. Euro, vor allem aber am operativen Ergebnis (EBIT I), das von 782 auf 229 Mio. Euro einbrach. Wie das Unternehmen mitteilte, erreichte das bereinigte Konzernergebnis 131 Mio. Euro; das war weniger als ein Viertel des Vorjahreswertes. Positiver als das Kali- und Magnesiumgeschäft entwickelte sich das Geschäft mit Salz, das sich trotz eines geringen Absatzes von Auftausalz „kraftvoll" präsentierte. Der Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner nahm dies zum Anlass, die „Stimmigkeit" der...