Im Juni prägten Schwankungen den Schlachtschweinemarkt. Zudem geriet der Ferkelabsatz unter Druck, sodass die Preise sanken. Die Ferkelerzeugung gab also keine Impulse im Geschäft mit Jungebern. Dank des Exportes, vorwiegend nach Spanien, blieben die Verkaufszahlen der Eberzüchter aus Baden-Württemberg mit knapp 100 verkauften Tieren einigermaßen stabil auf Vorjahresniveau. Über die Hälfte der Tiere ging in andere Bundesländer und ins Ausland. Der Durchschnittspreis lag bei 900 Euro. Im Juni standen 54 Jungeber in Klasse I. Das Interesse der Besamung an der Deutschen Landrasse war überdurchschnittlich. Klaus und Philipp Benz in Bingen boten einige sehr gute Jungeber an. Die Söhne von Groller, Sultan und Bellagio zeigten sich sehr gut in...