In den letzten Wochen zeigte der Trend auf dem Schweinemarkt weiter nach unten. Dadurch blieben die Ferkelpreise im Keller, ohne Impulse für den Eberabsatz. Die badenwürttembergischen Eberzuchtbetriebe wurden von diesem Trend nur teilweise mitgezogen. Gesucht waren genomisch typisierte, fleischbetonte und stressnegative Jungeber mit guter Eigenleistung. Hauptkunden waren Besamungsstationen in ganz Europa, Zuchtbetriebe und Ferkelerzeuger. Der Durchschnittspreis lag bei etwas über 1000 Euro, die Stückzahl betrug 107 Jungeber. 70 Eber standen in Klasse I. Bei den Ebern der Deutschen Landrasse war die Nachfrage relativ gut. Aus dem Zuchtbetrieb Klaus und Phillipp Benz in Bingen kamen vier Jungeber, alle mit der Höchstnote 9, zum Verkauf. Die...