Wie der Verband Deutscher Mühlen (VDM) bestätigt, wurde das Getreide in diesem Jahr mit sehr unterschiedlichen Qualitäten geerntet. Deshalb müssten die Mühlen großen Aufwand treiben, um die Partien zu bemustern und zu sortieren. Festzustellen sei ein deutliches Qualitätsgefälle von Nordosten nach Südwesten. Im Süden und Westen gibt es viel Getreide mit niedrigen Fallzahlen und schlechten Hektolitergewichten. Zum Teil sei das Getreide sehr feucht geerntet worden. Der VDM geht dennoch davon aus, dass auch in diesem Jahr ausreichend mühlengeeignetes Getreide zur Verfügung steht. Die Landwirte seien aufgefordert, die guten Qualitäten rechtzeitig zu vermarkten und die Mühlen kontinuierlich - auch aus der Ernte heraus - mit Getreide aller...