Krone macht ein Viertel weniger Umsatz
Der Umsatz der weltweit aktiven Krone-Gruppe aus dem niedersächsischen Spelle fiel im Geschäftsjahr 2023/2024 auf knapp 2,4 Mrd. Euro, nach 3,2 Mrd. Euro im Jahr zuvor. Die Gründe für den herben Umsatzrückgang von 25 Prozent seien vielfältig, teilt das Unternehmen mit.
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Die politischen Rahmenbedingungen, der anhaltende Ukraine-Krieg, ein weiter schwelender Nahost-Konflikt und verschiedene Handelshemmnisse führten zu einer erheblichen Verunsicherung bei Verbrauchern, Landwirten, Lohn- sowie Transportunternehmen, schreibt der Hersteller in einer Pressemitteilung. Diese Umstände begünstigten gemeinschaftlich die Zurückhaltung bei Neuinvestitionen in Frachtraum oder Landtechnik. Erholung erst ab Jahresmitte Um diesen Herausforderungen zu begegnen, will die Krone-Gruppe ihren bereits 2024 eingeschlagenen Kurs im neuen Jahr fortsetzen: „In einem enorm herausfordernden Marktumfeld haben wir dennoch unsere notwendigen Investitionen in Zukunftsprojekte konsequent umgesetzt, wie beispielsweise die Fertigstellung...
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