Schlachtrinder bleiben hierzulande knapp
Weltweit werden immer weniger Rinder gehalten. Damit setzt sich der Trend der Vorjahre fort. Bei einem stabilen Verbrauch sind im abgelaufenen Jahr Rinder in Deutschland häufig knapp gewesen. Welche Marktsituation zeichnet sich für 2025 ab?
- Veröffentlicht am

AMI, Mechthild Cloppenburg Über weite Strecken des Jahres überstieg die Nachfrage die zur Verfügung stehenden Stückzahlen bei Schlachtrindern in Deutschland mehr oder weniger deutlich. Für Jungbullen der Handelsklasse R3 dürfte im Durchschnitt des Jahres 2024 ein um 5,9 % höherer Wert mit 5,03 Euro/kg Schlachtgewicht erreicht werden. Bei den Schlachtkühen wird für das gesamte Jahr mit einem mittleren Preis von 4,15 Euro/kg gerechnet. Damit wäre das Niveau von 2023 um 4,3 % übertroffen. Bei den Nutzkälbern dürfte ebenfalls das Preislevel des Vorjahres überboten werden. Aufgrund der jüngsten Viehzählungsergebnisse mit einem rückläufigen Rinderbestand dürfte in Deutschland die erzeugte Rindfleischmenge im Jahr 2025 nach einer Stabilisierung...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BWagrar Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BWagrar als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort ändern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.
