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Kernobst

Schlechte Prognose für italienische Birnenernte

Der Frühjahrsfrost dezimiert dieses Jahr die Birnenernte in Italien. Ausfälle zwischen 40 und 80 Prozent sind im Gespräch.
Veröffentlicht am
Nach Aussagen von Gianni Amidei von Oi Pera, einer italienischen Branchenorganisation für Birnenproduzenten, hat sich die schlechte Prognose nach der Frostperiode im März/April bestätigt. So soll in der Region Emilia Romagna als führender italienischer Birnenregion beispielsweise die Erntemenge von Abate Fetel mit rund 40.000 Tonnen (t) um 78 Prozent niedriger als im Vorjahr liegen. Bei der Sorte Santa Maria wird von einem Defizit von 40 Prozent gegenüber 2020 ausgegangen, Williams 54 Prozent weniger und bei Conference wird 70 Prozent weniger Menge erwartet. In der Emilie Romagna werden nahezu 70 Prozent aller italienischen Birnen angebaut.
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