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Bayerisches Ernährungshandwerk

Lebensmittelpreise steigen

Bayerische Ernährungshandwerke weisen auf die existenzbedrohende Entwicklung der Strom- und Gaspreise hin.
Veröffentlicht am

In einem Brandbrief an das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie haben die bayerischen Ernährungshandwerke auf die existenzbedrohende Entwicklung der Strom- und Gaspreise aufmerksam gemacht, teilt der Bayerische Müllerbund mit. Zugleich forderten die Spitzenverbände der Fleischer, Bäcker, Müller, Konditoren und Brauer den bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger auf, die Situation, die nicht nur die Betriebe bedrohe, sondern auch zu einer Anhebung der Lebensmittelpreise führen werde, zu entschärfen.

„Es sind aber nicht nur die steigenden und kaum noch zu kalkulierenden Strompreise, die problematisch sind“, zitiert die Mitteilung Stefan Stang, Hauptgeschäftsführer des Verbands Private Brauereien Bayern e.V., stellvertretend für die Ernährungshandwerke. „Alle wesentlichen Kostenfaktoren wie auch Rohstoffe und Transportkosten steigen massiv. Wir werden nicht umhinkommen, diese Preissteigerungen auf unsere Erzeugnisse umzulegen.“
 

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