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KWS Geschäftszahlen

Alle Segmente sind gewachsen

Das Pflanzenzuchtunternehmen KWS meldet für das Geschäftsjahr 2019/20 ein Umsatzwachstum von 15 Prozent auf 1,28 Mrd. Euro.
Veröffentlicht am
Der Hauptsitz des Pflanzenzüchters KWS in Einbeck in Niedersachsen.
Der Hauptsitz des Pflanzenzüchters KWS in Einbeck in Niedersachsen.KWS

Die KWS Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2019/2020 nach eigenen Angaben einen Umsatzanstieg von rund 15 Prozent auf 1,28 Mrd. Euro nach 1,11 Mrd. Euro im vorangegangenen Geschäftsjahr. Die Kennzahlen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit), Jahresüberschuss und Ergebnis je Aktie blieben laut Unternehmen aufgrund akquisitionsbedingter Sondereffekte unterhalb des Vorjahres. Alle Produktsegmente trugen zum Umsatzwachstum bei. „Unser Geschäftsmodell hat sich in herausfordernden Zeiten als überaus robust erwiesen“, kommentierte Eva Kienle, Finanzvorstand von KWS. „Wir sind dank unseres innovativen Sortenportfolios in allen Produktsegmenten gewachsen und konnten unser um Akquisitionseffekte bereinigtes Betriebsergebnis deutlich steigern. Für das neue Geschäftsjahr erwarten wir eine stabile Geschäftsentwicklung.“

Das Ergebnis der Unternehmensgruppe vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verbesserte sich um 12,9 Prozent auf 225,5 (Vorjahr: 199,7) Mio. Euro. Das Ebit ging aufgrund nicht-zahlungswirksamer Effekte im Rahmen der Kaufpreisallokation für die Akquisition von Pop Vriend Seeds in Höhe von 33,0 Mio. EUR auf 137,4 (150,0) Mio. Euro. zurück. Das Vorjahresergebnis berücksichtigte zudem einen positiven Einmaleffekt aus der Gründung des Joint Ventures Aardevo B.V.
 

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